Erinnerungen, die haften bleiben: Renaissance der Kofferaufkleber

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Die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Etiketten spiegeln die hanseatische Welt des „Jacob“ wieder: So zählen zu den Motiven der Hoteleingang mit Page, ein Blick vom Wasser auf das Kreuzfahrt-Hotel am Elbstrom, eine Spritztour im Riva-Boot auf der Elbe mit dem „Jacob“ im Hintergrund, die Verabschiedung der Queen Mary 2 von der Lindenterrasse, ein Aufkleber zum Blankeneser Neujahrsempfang sowie eine Erinnerung an die Silvestergala 2011/2012 mit dem Thema „Cirque de Jacques“.

Die Idee der Kofferaufkleber blickt auf eine fast 125-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich wurden Name und Adresse des abreisenden Gastes vom Hotelpagen auf den Labeln vermerkt, um Verwechslungen zu vermeiden. Ab 1880 gab es dann die ersten typografisch gestalteten Etiketten, die schnell zum heißgeliebten Clubabzeichen und Statussymbol der Globetrotter wurden.

Von 1900 bis 1930 erlebten die teilweise aufwändig gestalteten Aufkleber ihre Hochphase: Das Gepäck der Herrschaften, die es sich leisten konnten, die Welt zu bereisen, zierten bunte Aufkleber von Hotels und Kreuzfahrtdampfern, die Geschichten von der fernen Welt erzählten.

Unsere Gäste sollen schon im Vorfeld Spaß und Freude haben, wenn sie sich über das Jacob und die zahlreichen Aktivitäten rund um das Hotel informieren wollen.

/Jost Deitmar